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Kachelherd in Graz im Landhausstil

Kachelherd Graz im Landhausstil

Kachelherd Graz im gehobenen Landhausstil

Kachelherd - Entwurf einer Herdanlage, ausgeführt in Graz
von Hafnermeister Helmut Rudolf Schalk 1992.

Gerfried Schalk der Spezialist für die Planung solider, erstklassiger Herdanlagen und von Kochherden.
Entwurf für Kachelherd Graz Gerfried Schalk 1992.
Die Rückwand ist mit weit geschwungenen floralen Reliefen
verziert mit von Hand
modellierten floralen Reliefen und diversen Keramikapplikationen.

Technik des Entwurfes des Kachelherd Graz

Der Entwurf der Kachelherdanlage ist auf Ingrespapier in Mischtechnik ausgeführt,
unter Verwendung folgender Materialien.
Öl, Kohle, Kreide, Rötel, Graphit auf Ingres 100cm x 70cm 1992.
Der Kachelherd ist in Öl ausgeführt.
Der Hintergrund in Rötel, Kohle und Kreide.
Digitale Bearbeitung Gerfried Helmut Schalk 2015, Graz.

Herdanlagen

Herdanlagen können als Kachelherd oder auch als gemauerter Herd ausgeführt werden. Der gemauerte Herd kann ganz oder teilweise verkachelt bzw. kombiniert werden. Dies ist sowohl mit Kacheln also mit Stegen als auch mit Keramikplatten möglich. Bei der Verwendung von Keramikplatten kann eine individuelle bzw. künstlerische Oberflächengestaltung realisiert werden. Auch von Hand angefertigte Kacheln können an der Oberfläche gestaltet werden. Dies ist eine sehr aufwändige Variante.

Herdanlagen Planung

Eine gut geplante Herdanlage mitentsprechender Umgebungsgestaltung und Essplatz, Kochinsel,oder Bar ist auch ein hervorragender sozialer Mittelpunkt für die gesamte Familie, Freunde und Kinder. Derjenige der kocht ist immer ins Geschehen eingebunden und muss sich nicht alleine in der Küche aufhalten während die anderen schon gemütlich zusammen sitzen.

Der Kachelherd

Ein Kachelherd ist der ideale Mittelpunkt jeder Küche. Der Kachelherd kann Kochen, Heizen, Braten und Warmwasser erzeugen. Ist der Essplatz in der Nähe des Kachelherdes ist das sehr gemütlich und optisch schön anzuschauen. Dabei ist auf eine gute Sichtverbindung zu achten. Diese optimale Vorraussetzung ist schon in der Planungsphase des Hauses zu berücksichtigen. Die Sichtverbindungen sollen gut und der zur Verfügung stehende Platz großzügig ausgelegt sein. Hier wird meist zu klein dimensioniert.

Die größe der Herdplatte und der Bratrohre soll großzügig gewählt werden.

Und der Bringungsweg und eine Lagerungsmöglichkeit für Holz muss berücksichtigt und ausreichend dimensioniert werden. Wer einen solchen Herd im Haus hat, hat zumindest einen Raum der beheizbar ist und es kann das Essen gekocht werden. Selbst totaler Stromausfall oder Energieausfall können einem solchen Haus nichts anhaben, die Bewohner können sich immer noch mit gekochten Speisen und Wärme versorgen. Auch ohne Wasserschiff und Kessel kann im Notfall Wasser erwärmt werden.

Der Tischherd

Beim Tischherd befindet sich das Bratrohr unterhalb der Herdplatte. Er benötigt meist weniger Platz als ein Aufsatzherd. Und er ist somit eine ideale Lösung wenn mit dem Platzangebot sorgsam umgegangen werden muss. Mit einem Tischherd kann gekocht, gebraten, gebacken und geheizt werden. Der Tischherd kann in die Küchenzeile integriert oder als Kochinsel ausgeführt werden. Natürlich kann auch ein Tischherd als umfangreiche Herdanlage ausgeführt werden, wie im Bild ganz oben gezeigt. Mit Holzlage Verfliesung der Küche mit von Hand modellierten floralen Reliefen

und diversen Keramikapplikationen mit verlaufendem Übergang in die anderen Raumbereiche. Ausgeführt in Graz 1992. Ist das Platzangebot gering und an passender Stelle ein Rauchfanganschluss vorhanden, dann ist der Tischherd die optimale Lösung um Leitung- und Energieunabhängig kochen und heizen zu können. Idealerweise befindet sich der Essplatz im Sichtbereich des Tischherdes und hat auch der Essplatz eine gute Gehverbindung zum Herd. Und es entsteht ein gemeinsamer Mittelpunkt des Hauses für alle Familienmitglieder und Besucher.

Der Durchheizherd

Der Durchheizherd ist ein Herd der einen Kachelofenteil mitheizt, es kann auch ein Anteil sein der als gemauerter Ofen ausgeführt ist. Der Durchheizteil kann sich bei einem großen Raum sinnvoll im gleichen Raum befinden. Im allgemeinen aber befindet sich der Durcheizteil im dahinter liegenden Wohnzimmer. So kann in der Küche gekocht und geheizt und im Wohnzimmer geheizt werden. Allerdings sind die Nachlegeintervalle bei einem Durchheizherd höher als beim Kachelgrundofen. Der Kachelgrundofen kommt meist mit ein bis zwei Aufheizvorgängen pro Tag/24 Stunden aus.

Das ist beim Durchhheizherd nicht möglich. Der Kachelofenanteil eines Durchheizherdes hat also nicht die Speicherdauer eines Kachelgrundofens.

Der Vorteil einer solchen Anlage kommt zum tragen, wenn vom Lebensrythmus oder Arbeitsablauf aus gesehen ohnehin mehrmals pro Tag geheizt wird z.B. Landwirtschaft oder Buschenschank mit dahinter liegendem Stüberl. Der Durchheizherd verfügt sinnvollerweise über Umschaltklappen um die gewünschten Aufgaben auszuführen wie Kochen, Braten, Backen oder eben Durchheizen in den anderen Raum. Und selbstverständlich ist der Durchheizherd der optimale Lebensmittelpunkt des Hauses für die gesamte Familie.

Der Aufsatzherd

Der Aufsatzherd hat dem Namen entsprechend seitlich versetzt einen Aufsatz der höher als die Herdplatte selbst ist. Im Aufsatz können Bratrohre oder ein Wasserschiff untergebracht werden. Auch kann ein doppeltes Bratrohr eingebaut werden. Das ist eine besonders vorteilhafte Lösung wen jemand öfters für eine größere Gesellschaft aufkochen will. Und ist auch besonders geeignet für Großfamilien und Mehrgenerationenhaushalte. Beim doppelten Bratrohr wird meist das untere Bratrohr zu Braten und das obere zum Warmhalten verwendet. So können große Mengen an Speisen gleichzeitig frisch zubereitet und warmgehalten werden.

Befindet sich der Essplatz im Bereich des Aufsatzherdes wird so ein gemeinsames Kochen und Essen zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Hausfrau, der Hausmann ist voll ins Geschehen integriert oder es wird überhaupt gemeinsam gekocht.

Früher hatten Aufsatzherde in Gaststätten, Bauerhöfen oder Landsitzen ein doppeltes Bratrohr und darüber ein Wasserschiff, unter der Herdplatte befand sich noch ein Einschubfach als Tellerwärmer. Schon früh wurde damit begonnen Warmwasserkessel einzubauen um das gesamte Haus zu heizen. Heute werden solche Aufsatzherde welche die Zentralheizung speisen gerne in Bauernhöfen oder Buschenschänken zum Einsatz gebracht.

Allgemeines über Herde

Grundsätzlich kann ein Herd mit einem Heizkessel ausgestattet werden. Dabei ist eine sehr große Spannweite in der Dimensionierung möglich. Von der Warmwasserbereitung bis zur Versorgung der gesamten Zentralheizung. Landwirtschaften haben so die Möglichkeit das Brauchwasser zu bereiten, die Zentralheizung zu betreiben und dabei auch einzelne abgelegene Räume mitzuheizen. Die Notwendigkeit solche abgelegen Räume mitzuheizen ergibt sich oft durch eine erst nachträgliche Adaptierung fern gelegener Räume als Arbeits- oder Aufenthaltsraum.

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